Zimt -  Gewürz - Naturmedizin

 

Die Heilkraft des Zimtes ist schon seit der Antike bekannt. Verwendet wird die Rinde und das ätherische Öl.

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Bildquelle: Wikepedia

 

Zimt wird in Sri Lanka, Indonesien und Mittelamerika angebaut. Der Geschmack ist fein und süsslich. regt den Appetit an, fördert die Verdauung reguliert den Blutzucker.

Er hilft bei sehr vielen

Beschwerden:

Bauchschmerzen, Blähungen, Völlegefühl, Darmträgheit, Appetitlosigkeit, Magenbeschwerden, Magenkrämpfe, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Erkältung, Heiserkeit, Husten, Bronchitis, Nebenhöhlenentzündung, Regelbeschwerden, Herzschwäche, Durchblutungsfördernd, Muskelschmerzen, Zahnschmerzen, Wechseljahresbeschwerden Mit warmen Wickeln ist er wohltuend bei Gelenkproblemen. Forschungen haben ergeben, dass Zimt sogar den erhöhten Blutzuckerspiegel beiTyp-2-Diabetikern senken kann.

Er wird meistens in Pulverform verwendet. Es gibt ihn aber auch in Stangenform.

Inhaltsstoffe:

Zimtaldehyd, Methylhydroxy-Chalcone-Polymer, Ascorbinsäure, Borneol, Kalziumoxalate, Kampfer, Eugenol, Gerbstoff, Cumarine, Limonen, Linalool, Salicylate, Schleim, Sesquiterpene, ZInk

Heilwirkung:

antibakteriell, adstringierend, auswurffordernd, harntreibend, krampflösend, schweisstreibend, tonisierend, wärmend.

US-Wissenschaftler haben bei Studien festgestellt, das Zimt einen besonderen Effekt auf Lern-Neuronen in unserem Gehirn. Er kann bestimmte Neuronen in unserem Gehirn aktivieren und wir lernen sehr gut. Auch bei Parkinson-Patienten hat er eine positive therapeutische Wirkung.

 

Gewürz:

Als Gewürz wird der Zimt gerne zu Süssspeisen, wie Reisbrei, Griesbrei und ähnliches, verwendet. Lecker ist auch Weihnachtsgebäck, Glühwein oder auch der indische Chai-Tee. Zimttee senkt den Blutzuckerspiegel wirkt antibakteriell und hilft gegen die meisten Erkältungssymtome. Fördert Verdauung und Durchbluung. Frauen können mit einer täglichen Zimtzucker Prise Menstruationsbeschwerden lindern.

 

Wichtig!

 

Zimt kann natürlich nur bei leichten Beschwerden, oder zur Vorbeugung genommen werden. Bei ernsthaften Beschwerden sollte nach drei Tagen ein Arzt aufgesucht werden und Zimt nur in Verbindung und Ergänzung zur Verordnung des Arztes oder Heilpraktikers genommen werden.

 

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