Bildquelle: Maya - Michelle

der Frühling bei den Devas, 04 April 2009 18:24

 

Hallo liebe Freunde,

die Devas wollen gerne einige Worte zum Frühling sagen. Sie lachen und freuen sich, das bei uns im Chiemgau endlich, die Sonne scheint, und die kalten Wintertage vorbei sind. Ich fühle sie direkt neben mir, es ist ein Gewusele und Gekichere, sie wollen unbedingt, dass ich etwas über sie schreibe.

Die Devas, Baumwesenheiten und alle Naturgeisterlein, wollen uns bei der Gartengestaltung helfen. Wir sollen die Pflanzen selber fragen, "Wer will mit in meinen Garten kommen - und wo im Garten sollen wir euch hinsetzen". Wenn wir genügend Zeit und Ruhe haben, dann können wir unsere lieben feinstofflichen Mitbewohner unserer lieben Mutter Erde, auch verstehen. Das sind dann die Gedanken, die wir in uns haben und denen wir auch glauben schenken dürfen.

Wenn die Pflänzchen und Blumen nun zu Hause sind, dann sollen wir auch die Gartenmitbewohner, und Balkonsiedler (!), dazu einladen, sie zu pflegen und zu hegen. Denn es ist an der Zeit, dass wir alle zusammen arbeiten, zusammen dienen, zum allerhöchsten Wohle des gesamten Universums. Und auch der kleinste Balkon, kann ein riesiges Universum sein, für die göttlichen Bienen, die Hummeln, auch Wespen, Schmetterlinge und so weiter.

Aber wenn es ein muß, dann können sie auch anders.

Die lieben Devas der Natur, helfen uns auch bei der Bewältigung von Plagegeistern. Das darf ich alle Jahre selbst erfahren. Ich meditiere gerne unter Bäumen und neben Bienenhäusern, da bin ich oftmals "umschwärmt" ( ein tolles Wort). Wenn ich meine Ruhe brauche, auch auf der Terrasse beim Essen, kann ich keine Schwärmer haben, die mir mein Essen befühlen wollen ( Wespen, Fliegen usw.), dann rufe ich rechtzeitig, unsere feinstofflichen Helfer der Natur.  Ich kann es nur bestätigen, außer einem jugendlichen Schwärmer, der sich nicht an Gebote hält (wie bei uns Menschen auch!!) fliegt nichts um mich herum, ich habe meine Ruhe.

Wenn wir mal Bäume oder Sträucher verpflanzen oder entfernen müßen, was ja auch mal vorkommt, dann sollen wir doch bitte, allen Bescheid geben. Der Pflanze und den Bewohnern der Pflanze und ihnen auch die Zeit geben, damit sie umziehen können, in eine neue Wohnung, die wir Menschen, vielleicht schon vorher neu gepflanzt oder hergerichtet haben. Denn, wir wollen ja auch nicht von einer Minute zur anderen, unsere Wohnung, mit allen Habseligkeiten verlieren und auf der Straße stehen. In einem anderen Eintrag erwähnte ich bereits, was passieren kann, wenn Menschen so handeln.

Von Irland kennt man ja auch die seltsamsten Geschichten.  Das sind ihre Verwandten, soll ich euch noch sagen, die treiben es noch doller, in Irland. Denn, dass sind dort die "Ureinwohner", sie haben uralte Gesetze und Rituale, die gibt es bei uns nicht. Von Irland aus, sind sie alle gekommen, die kleinen, feinen, Wesenheiten unserer Mutter Erde. Die hier bei uns leben, haben sich "zivilisiert", den neuen Ländern angepasst

Sie wollen unsere Freunde sein und uns helfen, mit uns leben und auch Feste feiern. Wir dürfen sie auch zu unseren Frühlingsfesten einladen, sie freuen sich über ein stilles Plätzchen, wo sie mittanzen können. Ein Teller mit Leckereien und Likörchen oder für die "alten Herren" auch mal einen kräftigen Schnaps, das erfreut sie - unsere feinstofflichen Freunde der Natur.  So das war´s. Jetzt wünschen wir euch noch einen recht erfolgreichen Frühling im Garten, in der Natur, im Wald - bis bald!!!!!

Eure Barbara Alisaja-ja

und den Elfen, Feen, Devas, Baumherren und Baumfrauen, Erdbewohnern (Zwerglein) und den Kräften der Natur

 

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