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Percht

 

Die Percht ist eine Unterweltsgöttin, eine Seelenführerin. Wer sterben soll, den ruft sie. Wer leicht sterben will, kann sie ebenso rufen. Sie ist die Herrscherin über Leben und Tod. Sie ist die Anführerin der wilden Jagd. Der magische Spiegel  und der Wagen sind ihre Zeichen. Mit dem Wagen umrundet sie den Erdball. Hunde sind ihre Tiere und ihre Lieblingsspeisen sind weiss. In den Rauhnächten zwischen dem 25. Dezember und dem 06. Januar ist ihre Zeit. Dann darf nicht gewebt, geputzt, gesponnen und gewaschen werden. Dafür sorgt sie, weil sie auch die Schutzgöttin der Frauen ist.

Zu ihr kommen alle ausgebeuteten, geschlagenen, malträtierten, gedemütigten und überforderten Frauen. Die wilden Frauen holen sich von ihr ihre Kraft. Die Percht holt die kleinen Mädchen zu sich und bringt ihnen ihr Wissen bei. Dann bringt sie diese zurück in die Welt der Menschen, wo sie stark und froh werden.

Sie wohnt in Berghöhlen, auf Felsen, in dunkler Klamm und auf unzugänglichen Bergkämmen.

Truden - Halten sich im Gefolge der Percht auf. Sie werden auch Druden genannt. Ihr Symbol ist der fünfeckige Stern, der Drudenfuß. Sie erscheinen in Alpträumen (Drud-Drucken) und ärgern frischverheiratete Frauen, ihre Männer und Frauen, die sehr fleißig sind. Die beschmutzen Wäsche und zerbrechen Geschirr und stören die junge Ehe. Sie erinnern damit, das die Freiheit der Frauen existiert und von den Truden gepflegt wird.

 

 

 

 

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