weiße Engelflügel mit goldenem Kern im Kopf und weissen Strahlen(Zirbeldrüse)

Bildquelle: by Wilhlmine Wulff / pixelio.de

 WAHRNEHMUNG

 

Saint Germain hat uns gesagt: "Für diese Zeitqualität benötigt ihr als erstes die WAHRNEHMUNG, diese müsst ihr schulen und erhöhen" Außer natürlich die LIEBE. Die LIEBE ist die Königsdisziplin.

Bevor wir unsere Wahrnehmung aber schulen können, müssen wir erst einmal wissen, was ist WAHRNEHMUNNG überhaupt.

Was sagt uns der Duden?

WAHRNEHMUNG - bewusst - außersinnlich

Das Wort WAHRNEHMUNG ist ein Sustantiv, feminin (weiblich). Wir leben ja bekanntlich im Zeitalter der GÖTTIN. In diesem wird die weibliche Seite mehr betont, im Gegensatz zu den vielen Jahrhunderten, vielleicht sogar Jahrtausenden in denen ein oder sogar mehrere männliche GÖTTER vorherrschten. Aber nicht nur die Frauen, nein, auch die Männer müssen und tun das auch, ihre weibliche Seite neu entdecken und gebrauchen. 

 Synonyme für Wahrnehmung:

  • Aufnahme
  • Beobachtung
  • Eindruck
  • Empfindung
  • Erfassen
  • Sinneseindruck (Psychologie)
  • Perzeption

Beispiele:

  • die Wahrnehmung eines Geräuschs, von Gerüchen
  • die menschliche Wahrnehmung
  • die sinnliche Wahrnehmung (Wahrnehmung mit den Sinnen)
  • optische, akustische Wahrnehmungen
  • es ist eine häufige Wahrnehmung (man nimmt häufig wahr), dass...
  • die Psychologie der Wahrnehmung

Im Gegensatz dazu stehen die abstrakten Anwendungsformen:

Beispiele:

  • die Wahrnehmung eines Termins, einer Aufgabe, einer Chance, eines Angebots
  • (Amtssprache) in Wahrnehmung seiner Interessen (indem man seine Interessen wahrnimmt)
  • jemanden mit der Wahrnehmung seiner Geschäfte beauftragen, betrauen

Es werden dem Menschen fünf Haupt-Sinne zugeordnet:

Sehen - Hören - Fühlen (seelisch, aber auch der  Tastsinn) - Schmecken - Riechen -

Daneben gibt es aber noch eine Unmenge von unzähligen, anderen Sinnen, die wir wahrnehmen. Zum Beispiel unterscheiden wir beim Fühlen, Berührung und Schmerz, und beim Tastsinn gibt es Berührung, Schmerz, Temperatur, Oberflächensensibilität. Das aktive Erkennen nennt man haptische Wahrnehmung und das passive berührt werden (Oberflächensensibilität). Aber wir können natürlich auch von einem Film, einem Buch, einem Bild "berührt" werden.

Außerdem gibt es noch den Gleichgewichtsinn, Zeitsinn und Magnetsinn. In der Psychologie gibt es die Begriffe Selbst- und Fremdwahrnehmung. Die Selbstwahrnehmung bezieht sich auf die Dinge, die wir von uns selbst wahrnehmen. Die Fremdwahrnehmung bezeichnet die WAHRNEHMUNG, die Andere von uns haben.  Wenn diese nicht wenigstens ansatzweise übereinstimmen, kommt es zu Problemen in der zwischenmenschlichen Kommunikation.

Psychologie und Physiologie bezeichnen WAHRNEHMUNG als die Summe der Schritte, Aufnahme, Auswahl, Verarbeitung (z.B. Abgleich mit Vorwissen) und Interpretation von sensorischen Informationen- und zwar nur jene Informationen, die der Anpasung (Adaption) des WAHRNEHMENDEN an die Umwelt dienen oder die ihm eine Rückmeldung über Auswirkungen seines Verhaltens geben. Gemäß dieser Definition sind also nicht alle Sinnenreize Wahrnehmungen, sondern nur diejenigen, die kognitiv verarbeitet werden und der Orientierung eines Subjekts dienen. WAHRNEHMUNG ermöglicht sinnvolles Handeln und bei höheren Lebewesen, den Aufbau von mentalen Modellen der Welt und dadurch antipatorisches und planenden Denkens. WAHRNEHMUNG ist eine Grundlage von Lernprozessen. 

Die Biologie fasst den Begriff enger und bezeichnet die Fähigkeit eines Organismus mit seinen Sinnenorganen Informationen aufzusuchen, aufzunehmen und zu verarbeiten.

In der Philosophie wird die WAHRNEHMUNG von der Kognition (der gedanklichen Verarbeitung des Wahrgenommenen) unterschieden und bezeichnet das sinnliche Abbild der Außenwelt im Zentralnervensystem von Lebewesen. Sie beinhaltet auch die Beziehungen der erfassten Objekte.

In der Pädagogik spielen vor allem Wahrnehmungsstörungen und das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS) eine Rolle.

In der Theologie ist unter anderem die Existenz der geistigen Sinne bekannt, als Wahrnehmungsorgane, die die Seele offenbaren oder das INNERE SELBST. Es handelt sich hier "angeblich" um innere oder inwendige WAHRNEHMUNGEN.

Die Wahrnehmungstheorie will die Kluft zwischen subjektiv-psychologischem Erleben bei einer WAHRNEHMUNG und objektiv-physiologischer Schilderung der Wahrnehmungsvorgänge im Organismus überbrücken. Sie wird abgegrenzt von Wahrnehmungstheorien der Philosophiegeschichte und des sogenannten cartesischen Theaters.

Die WAHRNEHMUNG wird auch Perzeption genannt und ist der Prozess und das Ergebnis von allen Sinneseindrücken und Reizen, die wir erhalten und die wir dann filtern und die herausfischen, die wir benötigen oder meinen zu benötigen. Dies ist dann sehr subjektiv gefärbt. Das Ergebnis oder die Ergebnisse werden dann Perzepte genannt und werden laufend mit im Unterbewusstsein gespeicherten Vorstellungen, Konstrukten und Schemata, Programmierungen, Glaubenssätzen abgeglichen. Was nicht ist, kann auch nicht sein! Das heisst, wenn es außerhalb unserer Vorstellungskraft liegt, dann existiert es nicht für uns.

Es gibt verschiedene Formen der Wahrnehmung. Es wird zwischen Exero- und der Inerozeption unterschieden. Exterozeption bezeichnet dabei allgemein die Wahrnehmung der Außenwelt, des Außen und Interozeption als Oberbegriff für die Wahrnehmung des eigenen Körpers. Und auch hier unterscheidet man dann zwischen Propriozeption (Wahrnehmung von Körperlage und - bewegung im Raum) und Viszeroeztion (Wahrnehmung von Organtätigkeiten, wie zum Beispiel Herz, Galleeca. )

Das ist alles schön und gut. Aber doch sehr verwirrend. Was kann ich denn, ganz pragmatisch für die Verbesserung der WAHRNEHMUNG tun.

 

Verbesserung der Wahrnehmung

Atem, allgemein

Atem in der Geschichte, spirituell

Was die Seele braucht

 

 

    Quellen:

  • Wikepedia
  • Wiktionary
  • PflegeWiki

 

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